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Für Schüler*innen ist es nicht einfach, ein einwöchiges Praktikum in einem Unternehmen zu bekommen. Zu wenige Kapazitäten für die Betreuung, keine sinnvollen Aufgaben – die Gründe dafür sind vielfältig. Bei Nepata ist das anders: Die Praktikant*innen werden einem Team zugeordnet, haben eine feste Ansprechperson und einen eigenen Aufgabenbereich. In diesem Fall war es Samira, die wir euch heute ein bisschen genauer vorstellen möchten!

 

Erzähl uns doch erst mal, wer du bist!

Hallo mein Name ist Samira, ich bin 16 Jahre alt, gehe in den M-Zug der Wittelsbacher Mittelschule Kelheim und komme teils aus Riedenburg und Kösching.

 

Was machst du, wenn du nicht gerade hier bei Nepata bist?

Ich bin teilweise auf Social Media vertreten, wie z.B. auf Instagram, wo ich meine selbstgemalten Bilder hochlade. Außerdem versuche ich mir in meiner Freizeit Japanisch beizubringen, bearbeite aus Spaß eigene Videos und Audios und beschäftige mich auch sonst gerne mit dem Land Japan. 

 

In welchen Abteilungen warst du und welche Aufgaben hattest du dort?

Eigentlich mache ich das Praktikum in der Marketing-Abteilung, die meiste Zeit verbringe ich aber mit dem Werbetechniker Ääd. Gemeinsam mit ihm hab ich das Merchandising für das Nepata-Festival hergestellt. Wir haben Krüge sublimiert und Shirts veredelt. 

Was steht denn als Nächstes bei dir an? 

Wenn ich mit der Schule fertig bin, möchte ich auf die FOS gehen. Danach eine Ausbildung als Tontechnikerin starten und wenn es funktioniert, anfangen Japanologie zu studieren, um vielleicht irgendwann mal in Japan wohnen und arbeiten zu können. 

 

Bist du ein Sofort-Aufsteher oder ein Snooze-Drücker?

Je nachdem aus welchem Grund ich aufstehen muss stehe ich mal schneller und mal nicht so schnell auf. An Tagen, an denen etwas ansteht, worauf ich mich freue – wie ein besonderer Ausflug oder ein bestimmtes Ereignis – stehe ich schnell auf. An Tagen, an denen ich Schule habe oder nichts Besonderes ist, lass ich mir auch mal gerne sehr lange Zeit.

 

Was war deine letzte gute Tat?

Sehr vielen Menschen aus einer psychischen Krise zu helfen oder einfach für sie da zu sein, wenn sie es am meisten benötigen.  Auch wenn manche nicht wissen, was sie machen sollen oder wenn sie keine Unterstützung von anderen bekommen, war ich für sie da. 

Welchen Film hast du bisher am häufigsten gesehen?

Es gleicht sich aus zwischen den Herr der Ringe und Hobbit Trilogien, Fluch der Karibik und Assassin’s Creed.

 

Wenn du über Nacht eine Sprache lernen könntest – welche wäre es und warum?

Japanisch! Ich finde einfach, dass das eine sehr tolle Sprache ist – sie hört sich toll an und schaut auch interessant aus. Auch wegen des Landes, der Kultur, dem Essen und vielem mehr würde ich sie gerne beherrschen.